DAS LUKRATIVE GESCHÄFT MIT DEM MÜLL

Müllverbrennungsanlagen erzeugen teuren Strom und Wärme aus einem Brennstoff, den der Gebührenzahler finanziert – Hausmüll.

Hausmüll hat einen Brennwert ähnlich dem von Braunkohle, nur Braunkohle kostet den Betreibern einer MVA viel Geld, der Brennstoff Hausmüll wird von den BürgerInnen bezahlt.

Kein Wunder, dass so viele in diesem lukrativen Geschäft mitverdienen wollen, kein Wunder, dass …..

Müllverbrennungsanlagen erwirtschaften satte Gewinne nach Steuern mit Gebührengeld. (Anm.: Gebühren sollen lediglich kostendeckend sein und nur bescheidene Gewinne erlauben!). So erwirtschaften Müllverbrennungsanlagen in der BRD geradezu obszöne Umsatzrenditen (= wieviel % vom Umsatz als Gewinn übrig bleibt), von 20 bis 42% !!! berichtet der ZDF in seiner Sendung Frontal 21 vom 28.02.2012 – „Überhöhte Müllgebühren“.

Zum Vergleich: BASF erreichen eine Rendite von 5,5%, BMW 8%.

Die Kommunen (Gemeinden) kassieren von den BürgerInnen das Doppelte und Dreifache der tatsächlichen Kosten. So kostet zum Beispiel die Verbrennung einer Tonne Müll in der MVA Niederrhein € 71,15, die BürgerInnen bezahlen jedoch pro Tonne 168,78!

Die GebührenzahlerInnen werden – wie überall - unverschämt abkassiert!

Nur ein Problem unserer Nachbarn?